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Shree Shivkrupanand Swami

Die feinstoffliche Form

Die Vision

Baba Dham (Swamiji's Wohnohrt)

Aura Photos von Swamiji
"Wenn Meditation für spirituelle Entwicklung praktiziert wird, dann werden nicht alle Wünsche zu einem Ende kommen. Einige Wünsche werden verbleiben - der Wunsch, daß andere auch das erhalten mögen, was wir erhalten haben. Und wissend oder nichtwissend bewegen wir uns in diese Richtung und unsere Bemühungen beginnen...
Auf gleiche Weise verblieb nur ein Wunsch in mir, als ich strahlende Energie erlebte - andere sollten auch die strahlende Energie, die ich erhielt, erfahren..."
Shree Shivkrupanand Swami

ist ein lebender Heiliger des 21. Jahrhunderts; ein Pionier der Samarpan Meditationsmethode. Nachdem er vollkommen mit dem Göttlichen Bewusstsein eins geworden ist, ist er mit dem reinen Wunsch in die Gesellschaft zurückgekommen uns das Universelle Bewusstsein erfahren zu lassen und uns damit zu verbinden.

Swamiji wurde in eine Brahmanen Familie in Indien geboren und wollte seit seiner frühen Kindheit mehr über die Existenz und Natur Gottes erfahren. Er befragte die Anhänger zahlreicher Religionen, denen er begegnete, um ein größeres Wissen darüber zu erlangen.

Diese Suche hielt bis ins Erwachsenenalter an. In seinen Meditationen erschienen ihm regelmäßig drei Visionen. Eine Vision war vom Pashupatinath Tempel in Nepal. Die zweite war von einem großen, hellhaarigen Asketen und die dritte war von einem kleinen Tempel, der sich auf einem Hügel befand. Swamiji führte ein normales Leben, beendete sein Wirtschaftsstudium mit einem Master Abschluss und arbeitete als Marketing Manager in einer großen Firma in Kalkutta. Eines Tages führte ihn seine Arbeit nach Nordindien. Dort unterbrach ein unerwarteter Bankstreik seine Geschäftstätigkeiten. Deshalb erfüllte er sich seinen lang gehegten Wunsch, Kathmandu zu besuchen. Am Tag nach seiner Ankunft ging er zum Pashupatinath Tempel. Als er dort eintraf, näherte sich ihm ein älterer Mann, der ihn mit Namen ansprach und ihm sagte, daß er von seinem Guru geschickt worden sei, um ihn zu treffen. Er hatte drei Tage lang auf ihn gewartet.

Swamiji war darüber erstaunt, da er erst in letzter Minute entschieden hatte, nach Nepal zu reisen. Er reiste mit dem Mann, bis sie ein kleines Dorf in den Bergen erreichten. Als sie in dem Dorf ankamen, wurde Swamiji aufgefordert, sich auf einen großen Stein zu setzen und zu warten. Bei Sonnenuntergang kam ein großer, hellhaariger Asket aus einer nahegelegenen Höhle und näherte sich ihm. Dieser Asket war bekannt als Shivbaba. Swamiji war beeindruckt, da dies die Person war, die er jeden Tag in seiner Meditation gesehen hatte.

Er beschreibt Shivbaba als sehr groß und dünn, hellhäutig und mit stechend blauen Augen, in die man nicht langen schauen konnte. Shivbaba nahm Swamiji mit in die Höhle, energetisierte etwas Wasser und goss es zum Trinken in Swamijis Hand. In dem Moment in dem Swamiji das Wasser trank fiel er in eine meditative Trance, die drei Tage lang andauerte. Als er wieder aufwachte, sagte ihm der Guru, dass er vierzig Jahre lang auf ihn gewartet hätte und dass er Swamiji, als er in Trance war, all sein Wissen und seine Energie übertragen hätte. Er, Shivbaba wäre 96 Jahre alt und hätte seine Mission erfüllt, indem er sein Wissen und seine Energie auf Swamiji übertragen hätte. Er könne nun sein Leben aufgeben. Am nächsten Tag starb der Guru und nach der Beerdigung kehrte Swamiji nach Hause zurück und führte sein Leben wie zuvor fort. Er heiratete und hatte Kinder.

Nach zehn Jahren kam eine andere heilige Person, ein Mahatma zu Swamijis Haus und sagte ihm, dass die Zeit gekommen wäre, um seine spirituelle Reise zu beginnen. Mit der Erlaubnis von Swamijis Ehefrau, nahm er Swamiji mit in den Himalaya. Über viele Jahre hinweg wurde Swamiji von einem Guru zum anderen weitergereicht und er erhielt von allen, was sie zu lehren hatten und deren Energie.

Swamiji meditierte im Himalaya mit Gurus, Siddhas, Rishis, Munis, Kaiwalya Kumbhak Yogis, buddhistischen Mönchen, Heiligen und mit den hoch entwickelten Gurus, die dort leben. Diese verständigen sich nicht durch Sprache sondern mittels Schwingungen in der Meditation. Deshalb besteht keine Notwendigkeit für Sprache. Dort, im Himalaya erlangte Swamiji vollkommenes Wissen und Erleuchtung.

Swamiji erlangte Erleuchtung und wurde vollkommen eins mit dem Universellen Bewusstsein, verblieb aber in seinem physischen Körper. Viele, die diese Ebene erreichen, entscheiden sich dafür, sich von der Gesellschaft zu isolieren. Stattdessen ist Swamiji als ein Medium in die Gesellschaft zurückgekehrt. Er verbindet jeden, der dies wünscht, mit dem Universellen Bewusstsein und lässt es ihn selbst erfahren.

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